Potentiale nutzen: Mitarbeiter auf Führungsaufgaben vorbereiten

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Innerhalb eines Unternehmens schlummert häufig großes Potential in Mitarbeitern. Dieses muss jedoch erkannt und gefördert werden. Gelingt dies, können Angestellte langsam und umfassend auf zukünftige Führungsaufgaben vorbereitet werden. Der große Vorteil: Sie kennen das Unternehmen sehr gut und genießen höhere Akzeptanz, als von außen hinzugestoßene Führungskräfte.

Um Talente zu erkennen und zu fördern, führen Unternehmen häufig Potentialanalysen durch. Dabei werden etwa Führungskräfte in regelmäßigen Abständen gebeten, jene Kollegen zu nennen, bei denen sie die Übernahme von Führungspositionen für möglich erachten. Diese Kollegen erhalten dann in jedem Fall spezielle Weiterbildungsangebote, die auf entsprechende Aufgaben vorbereiten sollen. Auch die Übernahme kleinerer Führungspositionen kann bereits früh dazugehören. Meist zeigt sich dann recht schnell, wer diesen Ansprüchen gerecht wird und den Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft einschlagen kann.

Der Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft

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Vom Mitarbeiter zur Führungskraft: Vorbereitung auf einen veränderten Arbeitsalltag

Um Mitarbeiter optimal vorzubereiten sind nicht nur typische Führungskräftetrainings denkbar. Auch eine kritische Selbstreflexion ist auf dem Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft hilfreich, da sich durch die veränderte Hierarchiestufe auch das Verhältnis zu ehemals guten Kollegen verändert. In systematisch aufeinander aufbauenden Seminaren lernen die Führungskräfte von Morgen wie etwa mit solchen Veränderungen umgegangen werden kann.  Gleichzeitig haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter im Hinblick auf interne Normen und Werte zu schulen. So können während eines Seminars etwa die Funktionen unternehmensinterner Gremien dargestellt und die damit verbundenen Anforderungen, beispielsweise an das Berichtswesen, vermittelt werden.

Fragt man Angestellte, die den Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft bereits bestritten haben, so ist vor allem Selbstreflexion und die Weiterentwicklung eigener Fähigkeiten in den Bereichen Rhetorik, strategische Planung und Projektcontrolling gefragt. Gerade ein effektives und effizientes Projektcontrolling ist immer öfter Bestandteil moderner Führungsfunktionen. Alle Entwicklungen und Rahmenbedingungen müssen stets im Blick behalten werden, sodass Teilziele erreicht und schrittweise auf die Erreichung eines Projektziels hingearbeitet werden kann.

Auch die Gehaltsunterschiede werden auf dem Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft größer. Dementsprechend wandeln sich auch Interessen und Verhalten. Damit derartige Änderungen keine negativen Auswirkungen haben, stehen beispielsweise Seminare zur kritischen Selbstreflexion zur Verfügung. Diese erlauben es Führungskräften, ihr eigenes Verhalten aus der Sicht ihrer Mitarbeiter zu betrachten und gegebenenfalls zu modifizieren. So können etwa die Bedürfnisse der Mitarbeiter besser beachtet und die Führungsbeziehungen gefestigt werden. Angestellte, die den Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft einschlagen, werden so optimal unterstützt.

Wissensvermittlung für die Entwicklung von Talenten

Gerade in mittelständischen Unternehmen fehlt in der Praxis häufig das Wissen, wie Talente frühzeitig identifiziert und gefördert werden können. Geschäftsführung und leitende Angestellte solcher Unternehmen sind daher die Zielgruppe von Seminaren, die Inhalte zur Talententwicklung vermitteln. Neben theoretischen Aspekten vermitteln Coaches, die in der Regel selbst Erfahrungen im Personalwesen gesammelt haben, praxisnahe Strategien. Bei Bedarf unterstützen sie ebenso bei deren Umsetzung im Unternehmen und ebenso bei der Auswahl. Ein typisches Vorgehen in mittelständischen Unternehmen ist das Paneldesign. Hierfür ist ein möglichst gleichbleibender Teilnehmerkreis mit hoher Auskunftsbereitschaft gefragt. Eine Arbeitnehmerschaft weist in der Regel eine geringe Fluktuation und große Bereitschaft zur Unterstützung des Arbeitgebers auf.

Im Rahmen eines Panels können Mitarbeiter etwa zunächst anhand ihrer Qualifikation und ihrer Berufserfahrung eingeordnet werden. Die so identifizierten Personen können dann im Hinblick auf weitere Erfordernisse immer detaillierter erfasst werden. In Zusammenarbeit mit einem Coach, der die professionelle Umsetzung begleitet, können so Mitarbeiter identifiziert werden, die den Weg vom einfachen Mitarbeiter zur Führungskraft einschlagen könnten. Ein solches Vorgehen sichert nicht nur innerbetriebliche Akzeptanz, sondern reduziert auch die Kosten der Personalbeschaffung. Diese sind insbesondere bei der Suche nach Führungskräften außergewöhnlich hoch. Im Idealfall findet ein solches Talent-Panel in regelmäßigen Abständen statt und erlaubt so Veränderungen einzubeziehen und Anforderungen stetig weiter zu spezifizieren.

Die Steigerung der Effizienz vom Mitarbeiter zur Führungskraft

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Effizienz sicherstellen

Durch die Beauftragung eines professionellen Coaches handeln Unternehmen effizient. Ein Einsatz erfolgt ganz nach Bedarf und der Aufbau einer eigenen, großen und kostenintensiven Personalabteilung wird vermieden. Die punktuelle Unterstützung vermeidet Redundanzen und unterstützt die Professionalisierung der Abläufe. Da auf dem Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft auch immer mit Konflikten oder kleineren Ungereimtheiten zu rechnen ist, schafft externe Unterstützung eine professionelle Distanz. Konflikte werden vermieden und auch unangenehme Gespräche werden professionell abgewickelt. Denn auch wenn viele Mitarbeiter den Weg vom Mitarbeiter zur Führungskraft gehen möchten, eignet sich nicht jeder auch wirklich für eine Führungsposition. Störfaktoren, wie beispielsweise eine gute persönliche Beziehung, die über gewisse Defizite eines Mitarbeiters hinwegsehen lassen, werden so eliminiert.

Identifizierte Talente auf Herz und Nieren testen

Vom Mitarbeiter zur Führungskraft, auf die auch in Extremsituationen Verlass ist, ist es ein weiter Weg. Unternehmen sollten bei der Auswahl also alle Register ziehen. Wurde etwa im Rahmen eines Panels eine kleine Gruppe potenzieller Führungskräfte identifiziert, kann diese beispielsweise zu einem Seminar geladen werden. Dieses findet im Idealfall fernab des Unternehmens statt und ist physisch sowie psychisch fordernd. Kritische Selbstreflexion sollte ebenso Teil sein, wie außergewöhnliche körperbetonte Aktivitäten. Gute Beispiele sind etwa das Bergsteigen oder Segeln. Dabei ist nicht nur Zusammenarbeit gefragt, sondern auch selbstbewusstes Vorgehen und Koordination. Durch gezielte Beobachtung können Unternehmen hier herauskristallisieren, welche Mitarbeiter bereit sind Besonderes zu leisten und ob sie sich team- oder konkurrenzfähig präsentieren.

Add the Sea als kompetenter Partner

Ein versierter und erfahrener Partner, der nicht nur zur Führungskräfteentwicklung und deren Training zur Verfügung steht, ist die Add the Sea GmbH & Co. KG. Die dort tätigen Trainer begleiten die vielfältigen Entwicklungen vom Mitarbeiter zur Führungskraft bestmöglich und veranstalten sowohl Seminare für Führungskräfte, als auch Inhouse-Schulungen. Als besonderes Highlight werden individuell abgestimmte Seminare auf Segelyachten in der Ostsee und dem Mittelmeer angeboten. Neben theoretischen Inhalten wird ebenso der anspruchsvolle und faszinierende Segelsport vermittelt. Eine echte Alternative zu normalen Seminarangeboten.

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Addthesea.de